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Verein pro mahnmal


Der Verein pro mahnmal setzt sich dafür ein, dass mit einem Mahnmal für die etwa 80 Zürcher Opfer des Hexenwahns ein Zeichen gesetzt wird. Ein Mahnmal ist nicht nur ein Denkmal, mit dem der Opfer gedacht werden soll. Ein Mahnmal soll etwas im Gedächtnis halten, von dem man hofft, dass es nie wieder geschieht. Das Mahnmal für die Zürcher Opfer des Hexenwahns soll daran erinnern, wozu eine Gesellschaft fähig ist, wenn sie Sündenböcke sucht: Unschuldige wurden gefoltert und hingerichtet. Dazu darf es nie wieder kommen.

Der Verein pro mahnmal wurde im Juni 2018 gegründet und steht allen Interessierten offen. Für mehr Informationen freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.

Kontakt

Den Vorstand des Vereins bilden:

Präsidentin: Sylvie Fee Matter (Historikerin, Kantonsrätin)
Aktuarin: Esther Straub (Pfarrerin, Kantonsrätin)
Kassierin: Lucia Tozzi (Alt-Gemeinderätin)
Zeno Cavigelli (katholischer Theologe)
Sibylle Forrer (Pfarrerin)
Michael Kraft (Historiker, Gemeinderat)
Vera Ziswiler (Gemeinderätin)

Warum ein Mahnmal in Zürich?


Verglichen mit den Opferzahlen in anderen Regionen und Städten war Zürich kein Zentrum der Hexenverfolgung- warum fordern wir dennoch ein Mahnmal in Zürich?

Erinnerungsorte


Die Forderung nach einem Mahnmal für die Opfer des Hexenwahns wird nicht nur in Zürich geäussert und in vielen anderen Städten wurden bereits Gedenksteine, Denkmäler und Mahnmale für die ermordeten Personen errichtet.

Wir setzen uns ein


Unsere Forderung nach einem Mahnmal für die Opfer des Hexenwahns tragen wir auf unterschiedliche Weise in die Öffentlichkeit. Als Verein pro mahnmal unterstützen und verbinden wir Kulturschaffende, die sich ebenfalls für dieses Ziel einsetzen.

Hinrichtung 1587 - obere Reihe Bild1

Kontakt


Wir freuen uns über Fragen zu pro mahnmal und noch mehr über neue Mitglieder. Schreiben sie uns, wir melden uns so bald als möglich zurück!